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Spietagsrueckschau

Punktreiches Wochenende für die Teams des FSV! Berichte: Stephan Schwenke

FSV Gerlingen II – GW Elben 4:3 (2:2)

In einer turbulenten Partie konnte unsere Zweite durch ein Tor von Tim Weber in der 89. Minute den Platz als Derbysieger verlassen, die Tabellenspitze verteidigen und den aergsten Verfolger auf Abstand halten. GW Elben zeigte sich vor einer stattlichen Zuschauerschar als starker Gegner und konnte drei Mal in Führung gehen, doch der FSV hatte immer eine Antwort parat.

Die Torfolge laut fupa.de: 0:1, Rademacher (6.), 1:1, Halbe (13.), 1:2, Daginnus (20.), 2:2, Tautz (38.), 2:3, Stevens (54.), 3:3, Grebe (73.), 4:3, Weber (89.)

Aufstellung: M. Grebe – Quast, Heine, L. Grebe – Basoglu, Häner (Kirchhoff), L. Niederschlag (Plassmann), M. Niederschlag – Tautz, Halbe ( Suzuki), Weber

 

FSV Gerlingen – BSV Schüren 2:2 (0:2)

Alles wie immer eigentlich für unsere Erste. Oder doch nicht, denn man überstand die Anfangsphase diesmal ohne Gegentreffer. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich beide Mannschaften keine klaren Torgelegenheiten erarbeiteten. Beim FSV waren es zwei Halbchancen durch Steffen Scheppe und Lukas Rademacher, bei den Gästen zeigte der Spieler mut der Nr. 23 immer wieder seine fussballerischen Qualitäten.

Gefährlicher wurde es kurz vor Schluss der ersten Halbzeit. Erst bewahrte ein Abseitspfiff den FSV vor dem Rückstand, dann verzog ein Spieler aussichtsreich. In der 35. Minute wars dann aber passiert, die Abwehr bekam den Ball nicht geklärt, Schüren nutzte dies zum 0:1. Und da wir immer zwei Gegentreffer in der ersten Halbzeit kassieren fiel in der 41. Minute nach einer zugegebenermaßen schönen Kombination das 0:2 aus Gerlinger Sicht. Alles wie immer also. Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel gab es kaum Veränderungen. Der BSV lauerte auf Konter und der FSV bemühte sich um einen strukturierteren Spielaufbau. Ohne klare Chancen vorne allerdings zu kreieren. Bis zur 75. Minute. Ein schöner Pass in die Schnittstelle der Abwehr spielte plötzlich Pascale Stahl frei, der sich aussen durchsetze, den Torwart aussteigen liess und den Ball nach innen brachte. Dominik Zimmermann hatte in der Mitte keine Mühe den Anschlusstreffer zu erzielen. 1:2 und es war plötzlich Feuer im Spiel.

Der BSV war sichtlich geschockt und der FSV bekam wieder die zweite Luft. Im Mittelfeld erkämpfte man sich nun immer wieder, stand hinten sicher und setzte den Gegner immer mehr unter Druck. Die Zeit lief aber immer weiter runter. 91. Minute, langer Ball. Lukas Rademacher will auf und davon, wird aber dabei gefoult. Dafür gabs Gelb und einen Freistoß knapp vor dem Strafraum. Eine Sache für Matthias Beckmann, der such diese Gelegenheit nicht entgehen liess und das Leder unnachahmlich über die Mauer zum 2:2 ins Tor schoss. Riesenjubel beim Gerlinger Anhang! Und es war nich nicht Schluss. Beide Seiten hatten nich jeweils 1 Gelegenheit das Spiel nich zu gewinnen, doch beide Male siegten die Torsteher. Schluss.

Wieder einen Rückstand aufgeholt und wieder gepunktet. Glückwunsch! Nächste Woche in Wanne-Eickel steht wieder eine hohe Hürde bevor.

Aufstellung: Sauermann – C. Brüser (Humberg), F. Brüser, Beckmann, Stahl – Scheppe ( Zimmermann), Schuchert, Bredebach (Busenius), Häner (Bossert) – Laube, Rademacher

 

Damen FSV Gerlingen – TuS Johannland 6:1 (4:0)

Einen weiteren deutlichen Erfolg fuhren unsere Damen ein, die die Gäste vom TuS Johannland mit 6:1 auf die Heimreise schickten.

Den Torreigen eröffnete Kim Klein bereits nach 2 Minuten. Danach ging es Schlag auf Schlag. Dem folgte ein lupenreiner Hattrick von Nele Pechmann 2:0/3:0,  (37./38.), 4:0 (45.).

Sarah Liedtke stellte in der 51. Minute auf 5:0, die Gäste verkürzten wenig später auf 6:1 (57.), den Schlusspunkt setzten aber unsere Damen mit dem 6:1 durch Nathalie Hüttemann kurz vor Schluss (87.).

Damit überholen unsere Damen die Gäste in der Tabelle und stehen nun auf Platz 5. Nächste Woche gehts zum 12., dem SuS Niederschelden.

Aufstellung: Lapp – Hüttemann, Quast, Lina Schneider – Welter, Liedtke, Michler, Germann, Pechmann, Lisa Schneider – Klein